Kleinflugzeug in Donau gestürzt
Wacht op leden
XDgb14· 14 okt
Auch zwei Kinder und Frau unter den vier Vermissten!
Nach dem Absturz von einem Kleinflugzeug in Niederösterreich gelten vier Personen als vermisst. Darunter befinden sich zwei Kinder im Alter von zehn und 13 Jahren, sowie eine Frau und der Pilot. Die Maschine, eine einmotorige Piper P28, hatte das Hochseil der Donaurollfähre in Spitz (Bezirk Krems) touchiert. Der Flieger fiel in der Folge in den Fluss, berichtete die NÖ Rettungsleitstelle LEBIG.
Die Maschine war in Krems-Gneixendorf gestartet, Ziel wäre Dobersberg (Bezirk Waidhofen an der Thaya) gewesen. Laut ÖAMTC kam es gegen 17.00 Uhr zu dem Unglück. Sofort machten sich die Einsatzkräfte - Feuerwehrtaucher und Kräfte der Wasserrettung - auf, um nach den Insassen der Maschine zu suchen. Auch der ÖAMTC-Notarzthubschrauber Christophorus 2 wurde dazu herangezogen. Mittels Schleppketten, die an Booten befestigt waren, wurde die Donau flussaufwärts gefahren und versucht, das Wrack zu finden.
Suche vorerst abgebrochen
Rund 125 Personen standen am Abend bei der Suche nach den vier Vermissten im Einsatz. Sie wurden aber wie auch das Wrack der abgestürzten Maschine noch nicht gefunden, berichtete Landesfeuerwehrsprecher Thomas Neuhauser der APA am Samstagabend. Gegen 19.50 Uhr wurde die Suche beendet, sie wird am Sonntag ab 7.00 Uhr fortgesetzt. Die Ursache für den Absturz des Kleinflugzeugs war noch nicht bekannt.
Die Passagiere der Donaurollfähre, die zum Zeitpunkt des Unglücks in Betrieb war, blieben unverletzt. Die Rollfähre verbindet die Orte Spitz und Arnsdorf auf dem Wasserweg. Die aus zwei miteinander verbundenen Schiffskörpern bestehende Fähre hat eine Tragkraft von 20 Tonnen und befördert sowohl Personen als auch Kraftfahrzeuge. Gehalten wird das Schiff von einem 485 Meter langen Tragseil, das über die Donau gespannt und an den Ufern in kräftigen Türmen verankert ist.
bron
Nach dem Absturz von einem Kleinflugzeug in Niederösterreich gelten vier Personen als vermisst. Darunter befinden sich zwei Kinder im Alter von zehn und 13 Jahren, sowie eine Frau und der Pilot. Die Maschine, eine einmotorige Piper P28, hatte das Hochseil der Donaurollfähre in Spitz (Bezirk Krems) touchiert. Der Flieger fiel in der Folge in den Fluss, berichtete die NÖ Rettungsleitstelle LEBIG.
Die Maschine war in Krems-Gneixendorf gestartet, Ziel wäre Dobersberg (Bezirk Waidhofen an der Thaya) gewesen. Laut ÖAMTC kam es gegen 17.00 Uhr zu dem Unglück. Sofort machten sich die Einsatzkräfte - Feuerwehrtaucher und Kräfte der Wasserrettung - auf, um nach den Insassen der Maschine zu suchen. Auch der ÖAMTC-Notarzthubschrauber Christophorus 2 wurde dazu herangezogen. Mittels Schleppketten, die an Booten befestigt waren, wurde die Donau flussaufwärts gefahren und versucht, das Wrack zu finden.
Suche vorerst abgebrochen
Rund 125 Personen standen am Abend bei der Suche nach den vier Vermissten im Einsatz. Sie wurden aber wie auch das Wrack der abgestürzten Maschine noch nicht gefunden, berichtete Landesfeuerwehrsprecher Thomas Neuhauser der APA am Samstagabend. Gegen 19.50 Uhr wurde die Suche beendet, sie wird am Sonntag ab 7.00 Uhr fortgesetzt. Die Ursache für den Absturz des Kleinflugzeugs war noch nicht bekannt.
Die Passagiere der Donaurollfähre, die zum Zeitpunkt des Unglücks in Betrieb war, blieben unverletzt. Die Rollfähre verbindet die Orte Spitz und Arnsdorf auf dem Wasserweg. Die aus zwei miteinander verbundenen Schiffskörpern bestehende Fähre hat eine Tragkraft von 20 Tonnen und befördert sowohl Personen als auch Kraftfahrzeuge. Gehalten wird das Schiff von einem 485 Meter langen Tragseil, das über die Donau gespannt und an den Ufern in kräftigen Türmen verankert ist.
bron